Sie wandern gerne und möchten dies zusammen mit Ihrem Wanderfreund auf vier Beinen tun. In diesem Artikel gebe ich Ihnen 8 Tipps, auf die Sie achten können, wenn Sie mit Ihrem vierbeinigen Freund ausgehen.

Tipp 1: Prüfen Sie, ob Ihr Walking Buddy für eine lange Tour geeignet ist
Zunächst ist es wichtig zu überprüfen, ob Ihr Hund fit genug ist. Wenn Ihr Hund gesundheitliche Probleme hat, ist es nicht ratsam, ihn / sie mitzubringen. Es ist auch besser, sehr junge Hunde nicht zu lange Strecken laufen zu lassen. Schließlich ist es wichtig, dass Ihr Hund aufmerksam zuhört. Ist dies nicht der Fall, ist es besser, ihn / sie zu Hause zu lassen.

Tipp 2: Üben Sie mit Ihrem Hund
Es ist wichtig, mit Ihrem Hund zu üben, bevor Sie eine lange Reise unternehmen. Machen Sie jede Woche einen längeren Spaziergang, damit sich der Hund daran gewöhnt. Damit können Sie testen, ob Ihr vierbeiniger Freund noch gut zuhört.

Üben ist auch wichtig, um die Beine Ihres großen Freundes zu härten. Viele Geschäfte haben auch spezielle Salben dafür.

Tipp 3: Wählen Sie Orte, an denen ein Hund erlaubt ist
Dieser Schritt wird manchmal vergessen, ist aber sehr wichtig. Sie dürfen nicht an allen Orten nur mit Ihrem Hund kommen. Informieren Sie sich also rechtzeitig und achten Sie genau auf das Wetter. Überprüfen Sie im Voraus auf dem Regenradar, ob eine Dusche kommt.

Tipp 4: Bringen Sie Essen und Getränke für beide mit
Bei langen Spaziergängen wie Bergwanderungen ist es wichtig, gut zu essen. Besonders wenn Sie schon lange unterwegs sind, braucht Ihr Körper genügend Nährstoffe, um sich erholen zu können. Lesen Sie in diesem Artikel mehr darüber, was Ihr Körper an einem Tag braucht.

Natürlich ist es auch wichtig, genügend Essen und Trinken für Ihren Vier-Schnürer mitzubringen. Zum Beispiel liefert ausreichend Wasser. Dies gilt insbesondere dann, wenn sich keine Wasserquelle in der Nähe befindet.